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Schwarzkümmelöl Nebenwirkungen

Schwarzkümmelöl – die geheimnisvolle Wunderpflanze

Haben wir Beschwerden aufgrund von Krankheiten, so bekämpfen wir diese – wie selbstverständlich – mit Medikamenten, die von großen Pharmaunternehmen hergestellt worden sind. Doch es gibt auch andere Heilungsansätze. Schauen wir gen Osten, so wird man feststellen können, dass hier Naturheilmittel eine wichtige Rolle spielen und entsprechend weit verbreitet sind. Sie erfreuen sich großer Beliebtheit sowohl bei Medizinern als auch den Patienten. Wie das kommt? Das liegt an ihrem natürlichen Ursprung. Zudem erhöht sich ihr Verkaufspreis nicht durch hohe Patentkosten. Sie haben zudem kaum Nebenwirkungen. Hinzu kommt ein einfaches Verständnis dafür, wie sie tatsächlich wirken. Eines dieser beliebten Mittel ist das Schwarzkümmelöl. Folgende Wirkungen soll Schwarzkümmelöl haben: Es soll bei Schmerzen helfen, Entzündungen hemmen und Verdauungsprobleme verringern. Wird Schwarzkümmelöl seinem vorauseilenden Ruf jedoch gerecht?

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Worum handelt es sich überhaupt bei Schwarzkümmelöl?

Um diese Frage zu beantworten, muss zunächst geklärt werden, was genau Schwarzkümmelöl eigentlich ist. Tatsächlich handelt es sich bei Schwarzkümmel um eine in Europa recht unbekannte Pflanze, wohingegen sie im Nahen Osten weit verbreitet ist. Ihr Lebensraum liegt vor allem im Irak und in der Türkei. Heute findet man die Pflanzen jedoch auch in Südeuropa, Indien oder Nordafrika. Schwarzkümmel wird bereits seit mehr als 2000 Jahren als Gewürz und als Heilmittel eingesetzt, Die islamische Welt hat besonderen gefallen an Schwarzkümmel gefunden, was wohl daran liegen wird, dass der Prophet Mohammed einst meinte, dass der Schwarzkümmel in der Lage ist, jede Krankheit zu heilen, allerdings helfe die Pflanze nicht beim Tod. Die Pflanze weist zumeist weiße Blüten auf, verzehrt werden jedoch lediglich die schwarzen Samen.

Erst im Jahr 1964 wurde die erste Studie zum Bereich „Schwarzkümmel“ veröffentlicht. Der Bekanntheitsgrad und die Beliebtheit von Schwarzkümmelöl erhöhen sich stetig. Allerdings ist Schwarzkümmelöl aufgrund einer sehr mühsamen Ernte und aufwendigen Herstellung kostenintensiv.

Das Schwarzkümmelöl und seine Wirkungsweise

In ihrer Gesamtheit belegen öffentliche Studien das, was in Vorderasien und Nordafrika bereits seit Jahrtausenden bekannt ist: Schwarzkümmel ist ein Allheilmittel und kann umfassend eingesetzt werden. Folgende Eigenschaften werden dem Schwarzkümmel zugesprochen:

  • es wirkt schmerzlindern,
  • es wirkt entzündungshemmend,
  • es besitzt eine antibakterielle, ebenso wie eine antivirale und eine antifungale Wirkung,
  • es kann bei Geschwüren helfen,
  • es wirkt blutdrucksenkend,
  • es hat eine antioxidative Wirkung,
  • es wirkt entkrampfend,
  • es wirkt antidiabetisch und ist Insulin sensibilisierend,
  • es schützt die Leber und die Nieren.

Schwarzkümmelöl beinhaltet sehr viele Wirkstoffe, die in der Lage sind, Einfluss auf den menschlichen Körper auszuüben. Dadurch ist es vielseitig eisnetzbar. In dem muslimischen Teil der Welt wird die Pflanze bei sehr vielen Beschwerden eingesetzt. Sehr bezeichnend soll ihre Wirkungsweise bei Krebserkrankungen sein.

➨ Der Einsatz von Schwarzkümmelöl bei Krebserkrankungen: Heutzutage ist Darmkrebs eine der häufigsten Krebsarten, an denen Menschen erkranken. Mit Hilfe von Studien wurde aufgezeigt, dass eine regelmäßige Einnahme von Schwarzkümmelöl eine positive Auswirkung auf die Verbreitung der Krebszellen hat, diese wird reduziert. Man konnte diese Wirkung auch bei einigen anderen Krebsarten feststellen. Es kann nicht nur dazu eingesetzt werden, Krebs zu behandeln, es kann auch zur Verhinderung verwendet werden.

Der Grund für diese erstaunliche Wirkungsweise liegt darin, dass Schwarzkümmelöl die Aktivität der menschlichen Leukozyten anregt deren Aufgabe es ist, die Krebszellen zu zerstören bevor diese einen Tumor bilden. Es hilft außerdem bei der Stimulation der Produktion von menschlichem Knochenmark.

Mit Hilfe von Schwarzkümmel wird folglich die Produktion von Interferon erhöht, die normalen, gesunden Zellen geschützt vor Erkrankungen viraler Art, Tumorzellen zerstört und das Vorkommen der B-Zellen, die für die Antikörper Produktion zuständig sind, gesteigert.

➨Der Einsatz von Schwarzkümmelöl bei Asthma: Bei den meisten Asthma-Erkrankungen handelt es sich um eine Überreaktion des menschlichen Immunsystems. Schwarzkümmelöl wirkt sich derart auf das Immunsystem aus, dass es auf einem verträglichen Niveau arbeiten kann. Ausschlaggebend dafür ist die enthaltene Linolsäure. Mit ihrer Hilfe werden die Bronchien geweitet und die allergische Reaktion gemindert bzw. ganz vermieden. 1995 wurden bei 600 Allergien die Auswirkungen von Schwarzkümmelöl getestet, mit einem erstaunlichen Ergebnis: Über 400 dieser Allergien konnten erfolgreich geheilt werden. Schwarzkümmelöl hilft auch bei Heuschnupfen und dem damit einhergehenden Juckreiz in den Augen.

➨ Der Einsatz von Schwarzkümmelöl bei Hautunreinheiten: Ein besonders wichtiger Faktor wenn es um die eigene Gesundheit geht, kommt dem größten menschlichen Organ zugute: der Haut. Sie spiegelt den Gesundheitszustand eines Jeden sehr gut wider. Ernährt man sich überwiegend schlecht, so sind Hautunreinheiten Zeugen dieses Verhaltens. Hat man ein solches Problem, hilft oft nur der Weg zum Hautarzt. Im Normalfall werden dann Medikamente verschrieben, die zwar die Symptome lindern sollen, jedoch wird das grundlegende Problem nicht gelöst. Dies hat zur Folge, dass die Erkrankung immer wieder ausbricht.

Nach einiger Zeit der regelmäßigen Einnahme von Schwarzkümmelöl verbessert sich das Hautbild deutlich. Das Öl kann nicht nur über die Nahrung aufgenommen, sondern auch direkt auf die Haut aufgetragen werden. Leidet man unter Pickeln, eine kleine Menge des Schwarzkümmelöls auftragen. Ätherische Öle, die das Schwarzkümmelöl enthalt, sind der Grund für diese Verbesserungserscheinungen. Mit ihrer Hilfe werden Bakterien zuverlässig abgetötet, eine Entzündung in ihrer Entwicklung gehemmt und die Wundheilung verbessert.

➨Der Einsatz von Schwarzkümmelöl bei Hypertonie: Bei Hypertonie handelt es sich um Bluthochdruck. In Europa ist diese Erkrankung weit verbreitet. Ausschlaggebend hierfür ist eine schlechte Ernährung. Schwarzkümmelöl wird als Präventiv-Maßnahme eingesetzt. Einen halben Teelöffel in eine Tasse Tee geben und auflösen, dann trinken – das reicht bereits, um den Blutdruck auch bei ungesunder Ernährung relativ stabil und im normalen Bereich zu halten.

➨Der Einsatz von Schwarzkümmelöl bei Verdauungsproblemen: Für das Wohlbefinden und die Gesundheit spielt der Magen-Darm-Trakt eine entscheidende Rolle. Die Nährstoffe, die der Körper benötigt, werden hierüber aufgenommen. Es ist folglich nicht verwunderlich, dass der Mensch, dessen System ins Wanken gerät, darunter leidet: nicht selten kommt es zu Verstopfung, Durchfall und unangenehmen Blähungen. Schwarzkümmelöl enthält Nigellin und Melathin, diese reinigen den Darm. Bereits wenige Tage nach der ersten Einnahme wird man Verbesserungen feststellen können.

Der „Allrounder“ Schwarzkümmelöl – Hat es auch Nebenwirkungen?

Sofern Nebenwirkungen auftreten, so sind diese jedoch eher von harmloser Natur. Bei Schwarzkümmelöl handelt es sich um eine sehr hoch konzentrierte Substanz. Aus diesem Grund sollte es auch nicht auf nüchternen Magen zu sich genommen werden. Erfolgt die Einnahme einer zu großen Menge, besteht die Gefahr, dass die Magenschleimhäute übermäßig gereizt werden. Vermehrtes Aufstoßen ist die Folge. Hierbei handelt es sich um die bekannteste Nebenwirkung, die zu Beginn der Einnahme auftreten kann. Nach einigem Gewöhnen bleibt diese Nebenwirkung jedoch aus. In eher seltenen Fällen kommt es zu einer allergischen Reaktion nach Hautkontakt. Man nahm zunächst an, dass es zu einer verstärkten Toxizität in Bezug auf die inneren Organe bei der Einnahme von Schwarzkümmelöl. Dieser anfängliche Verdacht bestätigte sich jedoch nicht. Natürlich sollte auf die empfohlene Dosierung geachtet werden. In keinem Fall sollte man diese überschreiten. Wechselwirkungen bei der Einnahme von anderen Medikamenten oder Nahrungsergänzungsmitteln sind nicht bekannt.

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Worin liegen die Ursachen von Nebenwirkungen durch die Einnahme von Schwarzkümmelöl?

Die negativen Erfahrungen oder auch das Auftreten von Nebenwirkungen lassen sich im Normalfall auf eine geringe Qualität des Schwarzkümmelöls zurückführen. Beim Kauf sollte man folglich darauf achten, qualitativ hochwertiges, möglichst reines Schwarzkümmelöl zu erwerben. Interessiert man sich eher für die Kapselform des Schwarzkümmels, sollte darauf geachtet werden, dass der jeweilige Hersteller derselben keine Konservierungsstoffe, sowie keine Farb- oder Aromastoffe bei der Herstellung verwendet hat. Eine besonders hochwertige Qualität des Öls erhält man lediglich aus der Kaltpressung. Hierbei handelt es sich um ein ungefiltertes Produkt. Findet hingegen eine Dampf- oder chemische Destillation bei der Herstellung statt, so werden dabei nicht selten toxische Terpenderivate freigesetzt. Diese führen in einigen Fällen zu Unverträglichkeitsreaktionen. Zudem mischen einige Hersteller andere, minderwertige Öle bei, so dass das Produkt preiswerter in seiner Herstellung wird. Mit der Folge, dass selbstverständlich auch die positiven Eigenschaften lediglich in einer verringerten Form auftreten und nicht so wirksam sind wie bei einem hochwertigen Produkt. Außerdem kann es zu negativen Auswirkungen auf den Verdauungstrakt kommen.

Ein seriöser Hersteller nutzt nur Rohstoffe, die aus einer Bio-Produktion stammen. Diese sind unbelastet, sie kennen keine Umweltgifte und Verunreinigungen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass das Schwarzkümmelöl, je hochwertiger es ist, umso verträglicher für denjenigen ist, der es zu sich nimmt.

Allergien können sehr hartnäckig sein und den Körper besonders strapazieren. Neurodermitis, Heuschnupfen und Asthma sind weit verbreitet. Wer darunter leidet, sollte einen Versuch mit dem Schwarzkümmelöl wagen. Keine Angst vor negativen Auswirkungen, das Risiko ist tastsächlich sehr gering und ist kein Vergleich zu der steigenden Lebensqualität, die durch die regelmäßige Einnahme erfolgt. Die Allergien werden weniger, manchmal verschwinden sie vollständig. Das Immunsystem wird gestärkt.

Hier jedoch noch ein wichtiger Hinweis: Schwangere sollten unbedingt auf den Verzehr von Schwarzkümmelöl verzichten, denn dies kann wehenauslösend wirken.

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Die Verwendung von Schwarzkümmelöl

Aufgrund seines leicht nussigen, aber dennoch würzigen Geschmacks, kann man Schwarzkümmelöl besonders gut zum Verfeinern von Salaten nutzen. Aber auch bei anderen Gerichten lässt es sich einfach mit verwenden. Ist einem der Geschmack zu würzig und pfeffrig, kann man auch auf die Kapselform zurückgreifen.

Empfehlungen zur Verwendung von Schwarzkümmel(öl)

Um das eigene Immunsystem zu stärken, wird empfohlen, jeden Tag etwa eine Stunde vor dem Frühstück einen Teelöffel des Schwarzkümmelöls einzunehmen. Da das Öl einen sehr intensiven Geschmack besitzt, ist eine Mischung mit etwas Honig denkbar oder auch mit einem frisch gepressten Orangensaft. Dies mildert die Würze des Öls etwas ab.

Leidet man an einer Autoimmunerkrankung oder befindet sich in einer Krebstherapie, sollte man zusätzlich noch 2 eitere Teelöffel mit Schwarzkümmelöl zu sich nehmen.

Worauf man beim Kauf von Schwarzkümmelöl achten sollte

Auch bei Schwarzkümmelöl gibt es unterschiedliche Qualitäten, die erhältlich sind. Ein etablierter Händler kann bei der Auswahl eines qualitativ hochwertigen Produkts behilflich sein. Das Schwarzkümmelöl sollte nach Möglichkeit kaltgepresst sein. Es gibt jedoch auch Öle, die unter Hitzeanwendung hergestellt wurden. Der Ertrag hierbei ist wesentlich größer, allerdings werden durch den Einfluss der Wärme auch einige Wirkstoffe abgetötet. Dies führt dazu, dass Öl, welches unter Hitzeanwendung hergestellt worden ist, eine niedrigere Qualität aufweist. Dahingegen spielt das Land, in dem die Herstellung erfolgte, keine entscheidende Rolle. Das Schwarzkümmelöl sollte unbedingt vor Licht geschützt und kühl gelagert werden.

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FAZIT: Schwarzkümmelöl – eine Arznei, die sich seit vielen Jahrtausenden bewährt hat und keine Nebenwirkungen aufweist

Bei Schwarzkümmelöl handelt es sich um ein sehr hochwertiges und reichhaltiges Öl, welches sich – sowohl eingenommen als auch auf der Haut aufgetragen – positiv auf viele unterschiedliche Prozesse des menschlichen Körpers auswirken kann. Es stärkt den menschlichen Körper, unterstützt ihn in seinen vielseitigen Funktionen und gleicht ihn aus. Zudem können verschiedene Krankheitsbilder deutlich gelindert werden. Man kann von der Einnahme von Schwarzkümmelöl also nur profitieren.

Fassen wir noch einmal zusammen: Schwarzkümmelöl hat unter anderem die folgenden Eigenschaften:

✔ Entzündungen können durch die Einnahme oder auch durch das Auftragen des Öls wirksam und dauerhaft bekämpft werden.
✔ Es wirkt Bakterienbefall, Viren und auch Pilzbefall entgegen. Dies spielt beispielsweise bei grippalen Infekten eine Rolle, denn diese kann man allein mit Hilfe des Schwarzkümmelöls eindämmen.
✔ Das Immunsystem wird auf Dauer gestärkt.
✔ Die Cholesterinwerte und der Blutzuckerspiegel im menschlichen Blut werden normalisiert.
✔ Symptome, die durch Allergien ausgelöst werden, können abgemildert oder sogar vollständig bekämpft werden.
✔ Schwarzkümmelöl kann zudem Abhilfe bei unterschiedlichsten Hautproblemen schaffen (zum Beispiel bei Neurodermitis oder Akne).
✔ Es dient außerdem dem Zell- und Strahlenschutz.

Die Liste an positiven Eigenschaften von Schwarzkümmelöl lässt sich (fast) beliebig lang fortsetzen. Es ist eine Empfehlung wert. Wenn man die Gelegenheit bekommt, es auszuprobieren, sollte man diese beim Schopf packen. Die Stärkung des Immunsystems, die Vorbeugung von Krankheiten, die Schmerzlinderung bei Krebspatienten, die Hilfe gegen Krankheiten, die die Folge eines Angriffs mit chemischen Waffen sein können, die Bekämpfung von Allergien, die Eignung zur Behandlung von Opiumabhängigen – all das mit Hilfe eines nussig schmeckenden, gesunden Öls, welches lediglich täglich in vergleichsweise geringer Dosis eingenommen werden muss. Die Wirkung des Schwarzkümmelöls ist nicht abhängig davon, ob man es direkt aufträgt oder oral einnimmt. Rund 60 Prozent des Öls sind gesundheitswirksame Bestandteile: bestehend aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren, vielen Vitaminen und Spurenelementen, ebenso wie Aminosäuren. Einige dieser Bestandteile sind für den menschlichen Körper essentiell, dieser kann sie also nicht selbst produzieren. Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig und dennoch gibt es vergleichsweise wenige Risiken und Nebenwirkungen, die fast ausschließlich darauf zurückzuführen sind, dass das eingenommene Öl qualitativ nicht hochwertig ist. Sollten diese Nebenwirkungen auftreten, verschwinden sie zumeist nach kurzer Gewöhnungsphase des Körpers. Das Risiko ist insgesamt sehr gering und sollte daher nicht gewichtiger sein als all die bereits benannten positiven Eigenschaften.

Haftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu medizinischen Themen: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! Wir und unsere Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.